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Lueg de luxe

Le Temps | Lundi 13 février 2012
23. February 2012 PDF

Un ski-bob élégant? Une motoneige sans moteur? Un bob assis? Un cheval des neiges à bascule? Un véhicule sportif 100 suisse, en tout cas, assez beau pour trôner au salon

Stéphane Bonvin

Un aveu, pour commencer. Non, nous n’avons pas testé le bel engin en photo ici. Parce qu’à vrai dire, même si dans certains cantons les vacances de ski débutent ce matin, c’est plutôt au salon que nous aimerions le garder, cet élégant véhicule qui tient de la motoneige sans moteur et du ski-bob. Perso, nous aurions plutôt tendance à le déposer négligemment devant la cheminée (sauf que nous n’en avons pas), sur une peau de mouton (penser à en acheter de toute urgence).

Cette luge de luxe s’appelle Firun. Elle est suisse de corps (ses parties de hêtre et de frêne sont helvétiquement certifiées) mais aussi d’esprit – elle a été conçue et testée par un quatuor de spécialistes en partenariat avec l’entreprise Götte & Partner. Si ses jointures métalliques en font une monture solide, son squelette de bois et sa selle suspendue en font, paraît-il, un partenaire souple qui se conduit avec les pieds et en donnant du poids de côté ou vers l’arrière. Ses skis larges (10 cm) permettent, dit-on, au Firun d’aborder toutes sortes de neiges. 8,7 kg, 96 cm de long, 42 de haut. Marron, blanc ou bicolore (noir et rouge). Cela dit moins pour ceux qui comptent l’enfourcher sauvagement en montagne que pour les paresseux qui souhaitent le placer au salon, comme un trône ou un cheval à bascule.

A partir de 1290 CHF. Journées de démonstration dans plusieurs stations. Rens. points de vente, achat en ligne: www.firun.ch

 


Der ist was ganz Besonderes

Via | 1 2012
2. February 2012 PDF

Dieser Holzschlitten von Firun ist ein
echtes Liebhaberstück für Schlittelfans:
elegant, klassisch und ein echter Schweizer.
Das Beste: sein frei schwingender und gepolsterter Sitz.

 


Schöner schlitteln

Tages-Anzeiger
23. December 2011 PDF

Von Ulrike Hark

Der gute alte Davoser sieht neben ihm aus wie ein kleiner Bruder aus der Eiszeit. Wenn Schlitten reden könnten, würde der Firun Swiss Premium Sled zum Davoserli sagen: «Na, Kleiner, wohl etwas viel Kufenrost angesetzt?», und zumindest ästhetisch an ihm vorbeiziehen. Dabei ist der Firun nicht wirklich protzig, dazu ist er viel zu elegant, zu ausgereift in der Linienführung. Aber etwas «möbelig» wirkt er schon.

Wer ihn das erste Mal sieht, denkt an den berühmten Lounge-Chair aus dunkel gebeiztem Schichtholz von Charles und Ray Eames – flache, organisch gebogene Formholz-Elemente, gerundete Ecken, die sich dem Auge anschmiegen. Ist da posthum vom amerikanischen Designerpaar noch ein Entwurf aufgetaucht? Er würde sich nahtlos einfügen in die Klassiker der Moderne. Firun ist so ästhetisch, dass er vor kurzem sogar für den Schweizer Designpreis nominiert wurde – als «zeitgemässe Interpretation eines funktionalen Schlittens, der hohe ästhetische Ansprüche erfüllt».

Sebastian Götte, der ihn vor drei Jahren als Bachelor-Arbeit an der Fachhochschule Nordostschweiz in einer ersten, noch etwas holprigen Variante entworfen hat, lässt sich gern ertappen, wenn man ihn mit der Ähnlichkeit konfrontiert: «Eames – ja, das stimmt, diese Entwürfe faszinieren mich.» Vor allem die Möglichkeiten des Materials hätten ihn gereizt, «Formschichtholz ist wie geschaffen für einen Schlitten, denn er soll stabil, aber auch elastisch sein».

Echtes Leder fürs Hinterteil
Wir sitzen im Atelier von Sebastian Götte und Christian Oberlin in Bern-Bümpliz, wo Firun im letzten Jahr am Computer seinen letzten Schliff bekam. Die beiden Industrial Designer haben sich an der Fachhochschule kennen gelernt, beide kommen ursprünglich aus handwerklichen Berufen, was ihnen bei der Entwicklung des Schlittens geholfen hat. Immer wieder haben sie die Kurvengeometrie optimiert, an Finessen gefeilt und ihn getestet – in Saas-Fee und auf dem Titlis. Der Freischwinger auf Kufen besteht im Kern aus mehrfach geschichtetem Buchen- und Eschenholz, das unter hohem Druck und Dampf gebogen wird und so seinen federnden Charakter bekommt. Das Besondere ist der hohe, biegsame Sitz, der Rücken und Becken – im Gegensatz zum Davoser – vor harten Stössen und ruppigen Bodenwellen schützt. Das steckt der Firun alles weg oder genauer: Er federt es ab.

Logisch, hat der Schöne auch noch einen gepolsterten Sitz aus echtem Leder, auf dem das Hinterteil stilvoll Platz nimmt und abermals geschont wird. Je schwerer der Mensch, umso mehr wird er diesen Komfort schätzen. Für einen Mann mit 90 Kilo Körpergewicht – so viel kann der Einplätzer gut und gerne tragen – ist das nicht unwesentlich.

Wer allerdings an den Davoser gewöhnt ist, kommt sich vor wie auf einem Hochsitz und wird den Bodenkontakt vermissen, doch dafür stiebt einem der Schnee nicht ins Gesicht, und man kann von oben gelassen in die Weite blicken. Schauen, was dort so kommt, und dann relaxed die nächste Kurve ansteuern.

Die Zielgruppe sind eher gut situierte Bohemiens als sportliche Schlittelfans, was man auch am Preis von 1290 Franken merkt. «Wir wollten keinen Rennrodel machen, sondern einen zeitgemässen, komfortablen Schlitten mit guten Fahreigenschaften», sagt Christian Oberlin. Langsamer als der Davoser sei der Schöne nicht, meint Götte, «auf weichem Schnee ist Firun überlegen – dank der breiten Kufen mit dem Skibelag sinkt er nicht ein. Und auf Eis ist er blitzschnell. » Zum Bremsen zieht man ihn während der Fahrt vorn an einem dicken, runden Ledergurt in die Höhe, Chromstahlkrallen an den hinteren Kufen sorgen dann bei geringem Kraftaufwand für eine schnelle Verzögerung. Bleibt als heikler Punkt – neben dem hohen Preis – das Gewicht. Mit fast 10 Kilogramm ist er deutlich schwerer und ausserdem grösser als der Davoser. Wer Firun, der übrigens nach einem Gott der Kälte und des Eises benannt ist, den Berg raufzieht, muss schon gut gefrühstückt haben. Die beiden Macher haben das bedacht, und deshalb kann man das schöne, gewichtige Ding wie einen Rucksack senkrecht auf den Buckel nehmen; die beiden Kufen sind dann quasi die «Tragriemen».

Seit zwei Monaten ist er nun mit einer Auflage von 450 Stück auf dem Markt, in drei Versionen – als «Classic» mit edler Holzoberfläche, als «Style» ganz in Weiss und als «Sport» in Schwarz mit rotem Ledersitz. Etwa 20 Schlitten sind bis jetzt verkauft worden – in der Schweiz (Manor in Zürich führt ihn z. B.), in Deutschland und Österreich. Man kann ihn aber auch online bestellen. «Meistens sind es Frauen, die den Schlitten für ihren Mann kaufen», sagt Götte. «Er passt eben gut zu Porsche-Cayenne- Fahrern», juxt er, «aber er hat auch im Heck eines Mitsubishi Colt Platz.» Und sollte der Ehemann mal keine Lust auf eine stilvolle Abfahrt haben, macht Firun auch neben dem Cheminée im Wohnzimmer eine gute Figur.

Handarbeit aus der Schweiz
Was den beiden Designern ganz wichtig ist: Firun ist ein «echter Schweizer» – das Holz stammt von einheimischen Bäumen, und die Herstellung ist über weite Teile Handarbeit. Etwa zehn Schweizer Zulieferer sind beteiligt, die Endmontage findet in einer Firma in Aarau statt, wo Götte und Oberlin das Finish jeweils selber übernehmen. Nur das Leder stammt nicht von einheimischen Kühen, es kommt aus Italien. Die Sache mit dem gebogenen Formschichtholz ist übrigens noch lange nicht beendet: Jetzt, da der Schlitten serienreif ist, wollen Götte und Oberlin ihre Erfahrungen mit dem schönen Material nicht einfach verpuffen lassen. Spielzeug aus Formschichtholz – das ist ihre neue Idee.

 


PURER SCHLITTELGENUSS

Bianco Alpine Lifesyle Magazin Winter 2011/12
10. December 2011 PDF

Der traditionelle Holzschlitten erlebt eine neue Ära. Der FIRUN ist die zeitgemässe Interpretation eines funktionalen Schlittens, der hohe ästhetische Ansprüche erfüllt. Das Schweizer Premiumprodukt ist seinen Vorgängern hinsichtlich Fahreigenschaften, Sicherheit und Komfort überlegen. Drei stilvolle Ausführungen für jeden Geschmack: Die ursprüngliche Schönheit in Braun mit Fokus auf das Wesentliche ist der Klassiker. Aber auch der luxuriöse weisse “Alpine Chic” und der schwarze “Shootingstar” mit rassigen Lederelementen lassen die Herzen anspruchsvoller Schlittel-Fans höher schlagen. (ms)

 


Federnd ins Tal

NZZ Am Sonntag
20. November 2011 PDF

Der Schlitten von Firun steckt auch harte Schläge locker weg.
Und sieht dazu noch überraschend elegant aus

Ein echter Schlitten ist aus Holz. Einer wie der gute alte Davoser, klassisch und formschön. Damit fetzt es sich elegant ins Tal, doch oh weh, die Bodenwelle. Zack macht es im Rücken, bum! im Becken: Ja, so eine Schlittenfahrt ist eben nichts für Weicheier. Aber ein bisschen komfotzabler dürfte es schon sein, dachten sich wohl auch die Designer des Firun. Vom Holz wollte man dabei nicht lassen, und auch nicht von der Eleganz. Herausgekommen ist abei ein echter Schweizer (verwendet wird nur einheimisches FSC-Material), der aber rein äusserlich so gar nichts mit dem klassischen Davoser gemiensam hat. Sportlich-modern kommt der Firun daher – und so chic, dass er sogar für den Design-Preis Schweiz nominiert wurde. Das Beste aber ist sein frei schweingender, gepolsterter Sitz, der jede Bodenwelle einfach wegschluckt. Zack! und bum! macht es in Zukunft nur dann, wenn man wieder einmal vor lauter Fahrspass die Kurve nicht gekriegt hat. (rin.)

 


Berner Designer im Schuss
Von Kleidern über Schlitten zu Haushaltsgeräten: Zum elften Mal werden Schweizer Designer ausgezeichnet.
Berner Zeitung
4. November 2011 PDF

Firun Swiss Premium Sled
Schneller Schlitten in der Kategorie «Product Design»: «Firun Swiss Premium Sled» ist ein ganz spezieller. Durch den Einsatz von Formsperrholz soll der Schweizer Schlitten seinen Vorgängern in Sachen Fahreigenschaften, Komfort und Sicherheit überlegen sein, wie die Macher versichern.

Besonders wichtig sei in diesem Zusammenhang der frei schwingende Sitz, der durch seine guten Dämpfungseigenschaften harte Schläge auf die Wirbelsäule und den Beckenbereich des Fahrers effektiv abmildert. Wird der Schlitten während der Fahrt vorne nach oben gezogen, sorgen Chromstahlkrallen für eine hohe Verzögerung bei geringem Kraftaufwand. Götte&Partner Industrialdesign haben drei Versionen ihres Schlittens designt: eine Classy, Sport- und Style-Edition.

Was hat eine Tauchausrüstung mit Design zu tun? Ein Film über den Kanton Zug? Oder ein Küchengerät namens «Küchenblitz» von Betty Bossi? Es sind Projekte, die für den Designpreis Schweiz nominiert sind. Im ersten Fall des Tauchergerätes handelt es sich um ein ganzes Tauchkonzept. Für den Kanton Zug schuf ein Kreativbüro Panoramafilme mit Landschaftsbildern. Und der «Küchenblitz» ist eine handbetriebene Küchenmaschine zum Rühren, Schlagen und Mixen – entwickelt vom Team von Alfredo Häberli.

Was ist gutes Design? Und warum? Darüber entscheiden heute Abend Juroren in Langenthal. Sie müssen 34 Projekte aus verschiedenen Berufsfeldern mit Kategorien wie «Textile», «Furniture» oder «Communication» beurteilen. Unter den Nominierten befinden sich auch Projekte von vier Teilnehmern aus dem Kanton Bern: ein Schlitten, ein Sitzmöbel, eine Leuchte und schliesslich ein interdisziplinäres Projekt, das Menschen zusammenbringt. Auch solche Konzepte laufen unter Design. (Berner Zeitung)

 


EIN GUTER JAHRGANG, Design-Preis 2011
20 minuten Online
17. October 2011 PDF

Insgesamt 34 Schweizer Nominierte kämpfen um den Design-Preis Schweiz 2011 – und können auf internationale Aufmerksamkeit hoffen.

Alle zwei Jahre wird der Design-Preis Schweiz verliehen.
­Ein renommierter Titel, der in sieben Kategorien wie Interior, Product oder Textil Design ver­liehen wird. Kuratorin Heidi Wegener zeigt sich mit der diesjährigen Auswahl zufrieden: «2011 ist ein guter Design-Jahrgang. Die Innovationen überzeugen», so Wegener.
Überzeugen müssen die Nominierten nicht nur national, sondern auch international. Nach der Vergabe wird Wegener über 20 Ausstellungen in der ganzen Welt besuchen und so als Sprachrohr für Schweizer Design-Innovationen walten. Eine wichtige Aufgabe, denn: «Die Schweizer Manie zu Unterstatement ist auch in der Design-Szene vertreten», so Wegener und fügt an: «Das macht Schweizer Design zwar leise – andererseits aber auch äusserst sympathisch. Klotzen ist nicht unser Stil.» Die Schweiz muss sich nicht verstecken: «Schweizer Design ist ein Begriff und wird immer mit Qualität, Innovation, Funktionalität und fortschrittlicher Materialforschung assoziiert», bekräftigt die Kuratorin.
Einen klaren Favoriten hat sie in diesem Jahr nicht. Viel Potenzial sieht sie zum Beispiel bei den Stoffdesigns von Take a Second Look und beim Küchenblitz: «Die von Hand gezeichneten oder gemalten Print-Dessins von Take a Second Look werden ihren Stellenwert in der Fashionwelt ­bekommen. Der Küchenblitz von Betty Bossi ist vielleicht nicht ein Design für die Ewigkeit, aber lustig, praktisch und innovativ – klassische Kriterien, die ein Produktdesign für den Gebrauch erfüllen muss.»
Ausstellung aller Nominierten: 5.–18. November, Depot für Design, Mühleweg 14, 4900 Langenthal.

 


Design Preis Schweiz setzt auch auf Holz
Die SchreinerZeitung
13. October 2011 PDF

Eingereicht wurden fiir den Design Preis Schweiz 2011 über 300 Projekte, 34 werden jetzt von einer internationalen Jury unter die Lupe genommen. Unter den Anwärtern für den Preis finden sich auch drei Projekte, die sich
mit dem Werkstoff Holz auseinandersetzen. Ein innovatives Möbel entwickelte Colin Schaelli: «con.temporary furniture» besteht aus Einzelteilen, die aus Sperrholzplatten gefertigt sind. und ist dank Stecksystem ganz ohne
Hilfsmittel zusammenbaubar und einfach zu transportieren. Im «Own-Line Shop» bestellt, wird das Möbel bei einer lokalen Schreinerei produziert, verpackt und dann direkt dem Endkunden geliefert. In die engere Auswahl schaffte es auch der Schlitten «Firun» von Götte und Partner Industrial Design. Das Gefährt aus Formschichtholz verspricht verbesserte Fahreigenschaften, Komfort und Sicherheit. Nominiert in der Kategorie «Interior» ist unter anderem das Produkt «Dukta», bei dem zwei innovative Jungunternehmer ein spezielles Einschnittverfahren entwickelten, um Holz dreidimensional zu verformen. Die Preisverleihung findet am 4. November 2011 im Rahmen des Designers
Saturday in Langenthal statt.

 


FIRUN BROSCHÜRE DEUTSCH
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FIRUN BROCHURE ENGLISH
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FIRUN PRESS KIT
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